kleines_annchen

06 November 2006

wieder ein wochenende rum

und dieses we war ich wieder in leipzig :) ich habe basti und meine große schwester mit ihrem mann besucht. am freitag wurde gestestet wie man tiefgefrohene pommes in einer normalen mikrowelle aufbäckt (oder auch nicht *grins*) und am samstag habe ich festgestellt, dass horrorfilme doch nicht ganz so mein fall sind. ich konnte de nächste nacht net so gut schlafen.
am sonntag war ich mit in der gemeinde thonberg im gottesdienst, welche meine große schwester und mein schwager besuchen. dort ist der gottesdienst voll genial. die gemeinde besteht aus sehr vielen jungen leuten, welche versuchen den gottesdienst modern zu gestalten, jedoch ist ein gesunder ausgleich zwischen modern und traditionell.
abends wieder in der heimat gings ab nach erdmannsdorf in den jugo. der wieder voll genial war! :) das ist immer etwas besonderes im monat. diesmal sang der jugendchor "hohes c", welcher erstaunlich viel zuwachs zum letzten mal bekommen hat, und dessen lieder übelst schön klangen. ein lied hat mich voll angesprochen "tief in mir brennt ein feuer" (text packe ich in einen kommentar). gepredigt hat der jugendwart aus aue, alles bissel auf der witzigen schiene. der mensch soll nicht zu überhelblich sein, man soll einfahc mal in den himmel gucken, wie könig david. denn gott ist viel größer und mächtiger, der mensch kann nicht ohne gott leben. anschließend war noch segnungsangebot, doch plötzlich entstand ein sehr großes wulling, da man auch schon gehen konnte, wodurch die atmosphäre bisschen kaputt ging. schade...
heute haben die ersten krippenspielproben begonne, also naja, ich finde das stück dieses jahr ist net so toll. die texte reimen sich und ich muss durch meine rolle (hirte jakob) aufpassen, dass ich zwischendrin net einen lachkrampf bekomme.
das wars erstmal wieder... gott segne euch!

1 Comments:

  • At November 06, 2006 6:07 PM, Blogger anne in brasilien - wiedermal ;) said…

    Tief in mir brennt ein Feuer,
    eine Sehnsucht nach mehr.
    Doch so vieles,
    was ich bisher versuchte,
    ließ mich hinterher leer.
    Du sagst: Jeder, der Durst hat,
    der komme herzu.
    Ich bin hungrig,
    ich bin durstig nach Liebe,
    was ich brauche, bist DU.

    Oh Herr, bitte hör mein Schrein,
    ich will Dir ganz nahe sein.
    Oh Herr, Du bist gnädig und gut.
    Nimm das, was mich von Dir trennt, und wasch mich rein mit Deinem Blut.

    Hilf mir, für Dich zu leben,
    Deinen Willen zu tun,
    und bei allem,
    was ich wünsche und träume,
    völlig in Dir zu ruhn.
    Herr, ich möchte Dich lieben,
    ganz egal, wie's mir geht.
    Du alleine bist der Eine,
    der mich kennt
    und mich völlig versteht.

    Text & Musik: Daniel Jacobi

     

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