Dutchfall, Magenschmerzen und Fieber
Davon waren meine letzten Tage geprägt. Doch halb so wild, ich habe es schon wieder überstanden. Durchfall ist hier ganz anders als in Deutschland, nicht mal eben nur so ein wenig „Dünnschniss“, ich spürte auch Grenzen, wo es einem nicht mehr zum Lachen war. Ich musste nachts aufs Klo, plötzlich wurde mir schlecht und es kam oben und unter raus, dann versucht ich wieder ins Bett zu gehen, Gott sei dank kam meine Ersatzmama, die mich pflegte und half mir. Ich wusste kaum mehr was um mich geschah, hatte Fieber und schwere Kreislaufprobleme. Ich bin noch nie ohnmächtig geworden, doch ich glaube ich war kurz zu vor.
Wie erwähnt, ich musste mich nicht alleine Pflegen, sondern die Tage in denen ich krank war und nicht auf Arbeit gehen konnte, wohnte ich bei einer sehr sehr lieben Familie hier in Witmarsum. Sie versorgten mich wie ihr eigenes Kind, Ute schaute sehr oft nach mir, auch nachts, vor allem ob ich genug Trinke, denn zu wenig Flüssigkeit ist hier sehr gefährlich.
Grund meiner Krankheit ist unklar, doch ich vermute mein Körper war noch nicht das unabgekochte Wasser gewöhnt, dass Benjamin (ein anderer Freiwilliger) und ich bei einer Ausfahrt ins Innere bei einer Familie getrunken haben. Er hatte bzw. hat noch die selbe Krankheit wie ich.
Wie erwähnt, ich musste mich nicht alleine Pflegen, sondern die Tage in denen ich krank war und nicht auf Arbeit gehen konnte, wohnte ich bei einer sehr sehr lieben Familie hier in Witmarsum. Sie versorgten mich wie ihr eigenes Kind, Ute schaute sehr oft nach mir, auch nachts, vor allem ob ich genug Trinke, denn zu wenig Flüssigkeit ist hier sehr gefährlich.
Grund meiner Krankheit ist unklar, doch ich vermute mein Körper war noch nicht das unabgekochte Wasser gewöhnt, dass Benjamin (ein anderer Freiwilliger) und ich bei einer Ausfahrt ins Innere bei einer Familie getrunken haben. Er hatte bzw. hat noch die selbe Krankheit wie ich.
Labels: 1 Jahr Brasilien

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